Mannschaftskämpfe Runde 2

... und t√§glich gr√ľ√üt das Murmeltier! Runde 2 der Mannschaftsk√§mpfe, und alles wie gehabt. Insbesondere im Erwachsenenbereich hatten wir personelle Ausf√§lle ohne Ende. WSC1 musste auf insgesamt VIER Stammspieler verzichten. Um kein Brett freizulassen, sprang notgedrungen unser Erster Vorsitzender ein. Und auch bei WSC2 fehlten zwei Stammkr√§fte - neben den vier Spieler, die in unsere "Erste" hochgerutscht sind. Sagenhaft, dass wir es trotzdem geschafft haben, alle Bretter in allen drei Mannschaften zu besetzen!

Nun zum sportlichen Teil. WSC1 empfing die "Erste" aus Varel. Erwartet wurde ein Duell auf Augenh√∂he. Das war es auch - mit einem knappen 5:3-Sieg f√ľr uns. Die Bretter 1, 2, 4 und 6 (von uns besetzt durch Ram√≥n, Galina, Hagen und Vladimir) endeten allesamt Remis. Lediglich Hans-Dieter fand an Brett 8 seinen Meister und verlor. Daniel, Heinz und Mousa an den Brettern 3, 5 und 7 waren erfolgreich und gewannen.

Ebenfalls ein Heimspiel hatte WSC3, die heute erst ins Geschehen eingriff (= spielfrei in Runde 1). Und ebenfalls war Varel zu Gast - n√§mlich Varel 2, die den direkten Wiederaufstieg in die Bezirksklasse Nordwest anstreben. Neben Stephan (Brett 1) boten wir noch drei Jugendliche an den folgenden Brettern auf (Felix, Lukas und Marten).¬† Es gab die erwartete 0:4-Niederlage gegen die haushoch favorisierten G√§ste. Die H√∂he der Niederlage t√§uscht jedoch √ľber die tats√§chlichen Gegebenheiten hinweg. Felix und Marten haben immerhin zwei Stunden gefightet, ehe sie sich geschlagen geben mussten. Es gab hier sogar Lob vom Gegner.

Ausw√§rts musste WSC2 antreten, und zwar bei Emden2. Nach der Auftaktniederlage gegen Papenburg1 waren wir um Wiedergutmachung bem√ľht. Es fing auch gut an. Konstantin an Brett 6 hatte zwar einen Bauern weniger, konnte jedoch die gegnerische Dame erobern und gewann. Andreas (Brett 4) verlor allerdings leider. Als n√§chstes spielte Erwin (Brett 5) Remis. Nun brachte uns Wolfgang an Brett 2 wieder in F√ľhrung. Karlheinz (Brett 3) nutzte einen Fehler seines Gegners aus. Da war es schlussendlich egal, dass Klaus sein Endspiel mit einem Minusbauern verlor. Mit diesem 3,5:2,5-Ausw√§rtssieg ist uns die Wiedergutmachung gelungen.